Vorratsspeicherung: Rote Karte für Internet-Schnüffler

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Über den Autor


Einige Daten zu mir:


Ich lebe in Bielefeld (Ostwestfalenlippe), bin über 40 und trage kein Parteibuch (obwohl es hier um ein hochpolitisches Thema geht). Seit fast 20 Jahren bin ich selbständig im Beratungsgeschäft (Unternehmensberatung Umweltschutz / Sicherheit / IT) tätig. Vor einigen Jahren habe ich nach einer generellen Umstrukturierung mein Tätigkeitsgebiet als Berater auch auf das Internet ausgeweitet. Hier sehe ich persönlich zukünftig die besten Chancen für mich und mein Team. Konkret betreiben wir Online-Marketing und bieten Beratung und Lösungen zum Themenkomplex Internetmarketing, Suchmaschinen-Marketing und Suchmaschinenoptimierung an.

Fakten:
Fast jedes Unternehmen aus dem Bereich KMU und Mittelstand, jeder Freiberufler, Rechtsanwalt, Notar, Spezialist, Finanzdienstleister und andere Berater oder Experten haben heute eine Homepage im Internet. Selbst Handwerker, Handwerksbetriebe, kleine Betriebe und Firmen sind im Internet aus Marketing Gründen vertreten. Sinn und Zweck der Homepage ist kaum mehr als die Funktion einer digitalen Visitenkarte ("Hallo, ich bin jetzt auch schon drin..."). Die IHKs und Handwerkskammern unterstützen diesen Trend.

Ernüchterung und bittere Realität für die Mehrzahl:

In schätzungsweise 90 % aller Fälle wird der "Ausflug ins Internet" ein finanzieller Fehlschlag werden und das Interesse an der Nutzung der neuen Medien nach diesen bitteren Erfahrungen erlahmen. Ohne Zielgruppendefinition, Konzept und Unterstützung kippt mit hoher Wahrscheinlichkeit das komplette Online-Projekt. Im Tagesgeschäft haben die verantwortlichen Führungspersönlichkeiten meist andere Sorgen, als sich um den Part Internet auch noch zu kümmern.

Beispiel: Von 10 aktiven Kunden 1996 nutzen nur noch 3 das Internet für ihre Geschäftsaktivitäten. Sie haben sich an unser Unternehmenskonzept gemäß Beratungsbericht gehalten und sind wirtschaftlich erfolgreich damit. Der Rest hat (trotz zum Teil erstklassiger Startchancen in ihrem Marktsegment) nicht auf die Ratschläge des Unternehmensberaters gehört und mangels ROI (Return on Investment) das Handtuch geworfen. Das erwartete Geschäft ist ausgeblieben.

Woran liegt das häufig:
Mit einer derartigen Flut von privaten Homepages und kommerziellen Firmenseiten hat vor 10 Jahren kaum einer gerechnet. Die Zielgruppe - wenn überhaupt vorher eine vom Auftraggeber definiert wurde - findet in den Milliarden von Angeboten ohne fremde Hilfe inzwischen nichts mehr. Hier kommen nun die sogenannten Suchmaschinen im Internet zum Einsatz. Das sind Internetprogramme, bei denen Stichwörter eingegeben werden und nach erfolgreicher Suche kommen die offensichtlich besten Ergebnisse auf den Bildschirm. Wer hier nicht unter den ersten 10 bis 20 Treffern auftaucht, der ist trotz vorhandener Website oder einfacher Homepage für Suchende definitiv nicht existent. Pech gehabt...

Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Mediengigant 250.000 Euro fürs Webdesign bei einer Werbeagentur gelassen hat oder ein kleiner Finanzdienstleister für sein Design beim Studenten von nebenan nur 500 Euro auf den Tisch gelegt hat.

Beide haben das gleiche Problem: Sie werden ohne geeignete Zusatz-Maßnahmen - dem Suchmaschinen-Marketing - nicht gefunden. Und damit stirbt das Onlineprojekt in aller Regel nach einiger Zeit. Nur mit dem kleinen Unterschied, das unser Ein-Mann-Finanzdienstleister schon 2 Jahre vor dem Konzern das Thema Internet als teure Erfahrung für sich zu den Akten legt.

Wenn mehr als 80 % aller Suchenden heute solche Suchmaschinen wie beispielsweise Google zur Informationsbeschaffung nutzen, wird die Tragweite von schlecht platzierten Seiten schnell klar.

Das Zauberwort für erfolgreiche und sichtbare Websites lautet Onlinemarketing, hier konkret Suchmaschinen-Marketing bei den Marktführern der Suchmaschinen. Und genau das realisieren wir als Internet Marketing Dienstleister für unsere Kunden.

Mein Team und ich als Spezialisten für Suchmaschinen-Marketing und Suchmaschinenoptimierung bringen ganze Websites, Produkte, Shops, Firmen, Personen und Aktionen auf die oberen Positionen in den Suchmaschinen. Und diese oberen Positionen (Top-Platzierungen oder Top-Ten-Positionen z.B. bei Google) sind inzwischen ein echtes Wirtschaftsgut geworden.

An dieser Stelle im Internet entscheidet sich konkret, wer qualifizierte Besucher,
Interessenten und Neukunden bekommt.

Und natürlich auch, wer letztendlich
Umsatz/Gewinn macht oder eben halt leer ausgeht...

 

Mehr zum Thema Suchmaschinen-Marketing als Bestandteil des Onlinemarketing hier >>>

 

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Redaktionell verantwortlich ist Thomas Doussier, Horstheider Weg 2a, 33613 Bielefeld
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